Dr. Richard Klämbt bleibt Kammerpräsident

Kunde: Apothekerkammer Bremen

Drei neue Mitglieder in den Vorstand gewählt

Bremen, 28. März 2014 – Seit Anfang der Woche ist der frisch gewählte Vorstand der Apothekerkammer Bremen im Amt. Am Montagabend nahmen rund 90 Personen – bestehend aus Kammermitgliedern und Gästen – an der Sitzung teil und stimmten über die Kandidaten für die nächste Amtsperiode ab.

Die Mitgliederversammlung bestätigte den bisherigen Kammerpräsidenten Richard Klämbt, St.-Gotthard-Apotheke, für weitere vier Jahre im Amt. Mit 61 von 76 Stimmen fiel das Urteil eindeutig aus. „Ich freue mich zwar über die erneute Wahl, es werden allerdings meine letzten vier Jahre als Präsident sein“, so Klämbt. Danach möchte er sich aus dem Amt, das er schon 32 Jahre lang bekleidet, zurückziehen und jüngeren Kandidaten den Vortritt lassen.

Das Amt des Vizepräsidenten wird weiterhin von Klaus Scholz, sk-Apothekenverbund, übernommen. Ebenfalls erneut als Vorstandsmitglied bestätigt wurde Christina Jäger, Lehrerin an der Bremer PTA-Schule. Unterstützt wird sie zukünftig von drei neuen Kandidaten: Horst Bartholomä, Inhaber der Apotheke zur goldenen Kugel, Uta Ense, Mitarbeiterin der Jan-Rainers-Apotheke, und Marco Goretzki, Inhaber der Rönnebecker Apotheke und weiterer Filialen in Bremen Nord. Sie lösen die bisherigen Vertreter Dr. Christine Winter, Rainer Dubbels und Gerd Welge ab, die mit großem Dank für ihr langjähriges Engagement verabschiedet wurden.

Des Weiteren wurden die Wahlen für den Schlichtungsausschuss, Verwaltungsausschuss und Wahlausschuss sowie die Mitglieder der Berufsgerichte und des Gerichtshofs getätigt sowie der Jahreshaushalt für das laufende Jahr beschlossen. Als Gastredner informierte der ABDA-Vizepräsident und Vorsitzende des Öffentlichkeitsausschusses, Mathias Arnold, über das Leitbild der Apotheken.

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Pollen auf dem Vormarsch

Kunde: Apothekerkammer Bremen

Milder Winter sorgt bei Allergikern für frühe Reaktion

Bremen, 28. März 2014. Die einen haben sich über den milden Winter gefreut, andere hätten sich knackige Temperaturen und Schnee gewünscht. Allergiker haben teilweise schon seit Januar mit den Auswirkungen des Wetters zu kämpfen. Die Apothekerkammer Bremen rät, sich rechtzeitig und ausreichend mit entsprechenden Mitteln auszustatten.

Die Sonne ist immer häufiger zu Gast in Bremen. Die ersten Bäume, Sträucher sowie Blumen fangen an zu blühen. Ein schöner Anblick – wäre da nicht der Pollenflug, der in diesem Jahr extrem früh eingesetzt hat. Hasel, Erle, Birke, Esche und Pappel befinden sich teilweise schon in ihrer Hauptblüte, was Allergiker schnell zu spüren bekommen haben. „Die pollenfreie Zeit war in diesem Jahr leider nicht so lang wie sonst, daher haben Heuschnupfengeplagte bereits jetzt Beschwerden“, erklärt Dr. Richard Klämbt, Präsident der Apothekerkammer.

Allen Allergikern sei geraten, sich auf die Saison gut vorzubereiten und Rat in der Apotheke zu holen. So sollten sie stets dafür sorgen, dass ihre Mittel in der Nähe sind, falls ein Akutfall eintrete. Auf lange Sicht gesehen, sei es ratsam, sich ausreichend mit entsprechenden Mitteln zu versorgen. „Der Pollenflug verstärkt sich im Laufe des Jahres. Besonders im April und Mai ist die Belastung durch Birke, Eiche, Eibe, Esche, Flieder und Rotbuche groß“, so Klämbt.

Schnelle Wirkung durch Antihistaminika
Antihistaminika unterdrücken die Symptome wirkungsvoll und schnell. Der Name leitet sich von der Wirkweise dieser Mittel ab. Sie blockieren im Körper die Andockstellen des Botenstoffes Histamin, der eine zentrale Rolle bei allergischen Reaktionen spielt. Histamin bewirkt unter anderem, dass die Nasenschleimhaut anschwillt und vermehrt Sekret absondert. Zudem ist die Substanz für den lästigen Juckreiz mitverantwortlich. Ein großer Vorteil der modernen Antihistaminika ist, dass sie kaum noch Müdigkeit hervorrufen. Welches Präparat am besten für den Betroffenen geeignet ist, lässt sich im Gespräch mit dem Apotheker erörtern. Angeboten werden die Präparate als Augentropfen, Nasensprays, Tablettenform und als Aerosole zum Inhalieren. Es empfiehlt sich, die Tabletten abends zu nehmen, denn dann wirken sie vor allem in den frühen Morgenstunden, wenn die Symptome am stärksten sind. Die Tabletten schlagen ein bis zwei Stunden nach Einnahme an und halten bis zu 24 Stunden.
Wer vorbeugen möchte, greift am besten zu den Wirkstoffen Cromoglicinsäure und Nedocromil. Die Substanzen bewirken, dass weniger Histamin freigesetzt wird. Somit wird die Heuschnupfen-Symptomatik abgeschwächt. Sie benötigen allerdings eine gewisse Anlaufzeit. Die Mittel wirken also nicht sofort, sondern erst nach etwa zwei bis drei Wochen.

Sollte sich keine Verbesserung einstellen, ist der Einsatz von Glukokortikoiden – in voriger Absprache mit dem Hausarzt – eine weitere Option. „Glukokortikoide verhindern oder lindern alle mit allergischen Reaktionen verbundenen Entzündungen“, erläutert Klämbt. Es wirkt sowohl auf die Schleimhäute der Nase und Augen, als auch abschwellend und antientzündlich im Bronchialsystem. „Die Präparate gibt es allerdings nur auf Rezept und sind bei besonders schweren Fällen indiziert“, so der Kammerpräsident.

Aktiv gegen die Pollen
Neben dem passenden Antiallergikum ist für Betroffene in dieser Zeit besonders wichtig, auf die Pollenflugvorhersagen zu achten. Mittlerweile gibt es auch einige Apps für das Smartphone, sodass Allergiker immer schnell nachsehen können, wie es in ihrem Umfeld aktuell mit dem Pollenflug aussieht.
Auch weitere Vorbeugemaßnahmen schaffen Linderung: So gibt es beispielsweise spezielle Staubsaugerfilter und Netze für Fenster. Das richtige Lüften ist ebenfalls das A und O in dieser Phase. In der Stadt sollte am besten in den frühen Morgenstunden gelüftet werden, auf dem Land am späten Abend. Nach einem Regenschauer ist die Luft besonders rein, da feuchte Pollen schlechter fliegen.

 

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Wärmerückgewinnung mobil

Kunde: neusta mobile solutions

neusta mobile solutions entwickelt App „HeatRecovery+“

Bremen, März 2014. In energieintensiven Bereichen der Industrie, beispielweise in metallverarbeitenden Unternehmen, bieten Technologien zur Wärmerückgewinnung enormes Einsparpotential. Grund genug für die in Brüssel ansässige weltweit größte Energieeffizienz-Plattform EEIP (Energy Efficiency in Industrial Processes) und dem norwegischen Ferrosilicium-Produzenten Finnfjord, sich Gedanken über Nutzungsmöglichkeiten und -anreize zu machen. Gemeinsam mit Andreas Pauckstadt, der seit einiger Zeit regelmäßig vor Ort in Brüssel ist, entstand die Idee, eine App durch neusta mobile solutions entwickeln zu lassen, die Einsparpotentiale einfach und deutlich aufzeigt. Ihr Name: „HeatRecovery+“.

Hinter „HeatRecovery+“ steckt der Gedanke, den ökonomischen Vorteil von Wärmerückgewinnungsprozessen deutlich zu machen. „Diese mobile Anwendung für Android und iOS richtet sich an den B2B-Bereich“, sagt Pauckstadt, der aufgrund der Nähe zum Kunden die Projektkoordination für neusta mobile solutions übernommen hat. „Nutzer der App geben die Rahmenbedingungen ihrer Anlage ein und erkennen sofort deren Energieeinsparpotenzial. Grundlage hierfür ist die existierende Anlage von Finnfjord sowie ein Konsultationsprozess mit der energieintensiven Industrie in Europa über einen Zeitraum von 18 Monaten.“ Dabei lassen sich nicht nur Erklärungen zu den einzelnen Ergebnissen aufrufen und weitere Hintergrundinformationen zum Thema einsehen. Auch der direkte Kontakt zu den externen Dienstleistern von Finnfjord sowie Firmen mit hoher Expertise im Bereich der Wärmerückgewinnung ist über die App möglich. Nutzer sehen, welche finanziellen, technischen und regulative Rahmenbedingungen gegeben sein müssen, damit sich eine Umrüstung als wirtschaftlich sinnvoll erweist. „HeatRecovery+“ bietet damit eine wertvolle argumentative Unterstützung für Entscheidungsträger.

Von der Europäischen Union gab es für dieses Projekt deshalb auch Fördergelder. „Jede Unternehmensentscheidung für oder gegen eine Investition in Wärmerückgewinnung beruht letztlich auf einer Wirtschaftlichkeitsanalyse“, hält Pauckstadt fest und ergänzt abschließend: „Diese wird selbstverständlich nicht durch die App ersetzt, denn eine finale Entscheidung benötigt komplexe und zeitintensive Analysen. Unsere Absicht besteht aber darin, den internen Entscheidungsprozess zu fördern und zum Nachdenken anzuregen. Und sei es beim Beisammensein nach dem Vorstandtreffen in der Hotellobby.“

App im App-Store und bei Google Play:
https://itunes.apple.com/de/app/heatrecovery+/id709387610?l=en&mt=8
https://play.google.com/store/apps/details?id=de.neusta.eeip.energy_recovery&hl=de

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Guten Flug

Kunde: Interwall

Flughafen Bremen GmbH launcht neue Website – Umsetzung durch Interwall

Bremen, März 2014. Vor wenigen Wochen startete die neue Homepage des City Airport Bremen. Federführend bei der Umsetzung: die Bremer E-Commerce Agentur Interwall aus der Überseestadt. „Wir haben uns sehr gefreut, als wir vor knapp einem halben Jahr den Auftrag bekamen“, sagt André Schütte, geschäftsführender Gesellschafter bei Interwall. „Für uns bestand die Herausforderung darin, die bestehende Seite durch einen modernen, aufgeräumten und optisch ansprechenden Auftritt zu ersetzen.“ Reisende finden auf der neuen Homepage nun unter anderem Flug- und Reiseinformationen, allgemeine Angaben zum Flughafen und Serviceangebote. Auch kurzentschlossene Last-Minute-Urlauber stoßen innerhalb weniger Klicks auf besondere Angebote.

Unter www.airport-bremen.de stehen allen Interessierten schnell Informationen zum Flughafen Bremen parat. „Gleich auf der Startseite empfangen wir Besucher mit einem Überblick der aktuellen Flugdaten“, beschreibt Schütte einen der praktischen Aspekte des Relaunchs. „Über einen minutenaktuellen Abgleich lassen sich so zeitnah Verspätungen, Ankunfts- sowie Abflugzeiten und die entsprechende Nummer des Terminals einsehen – praktisch beispielsweise, wenn ich Freunde vom Flughafen abhole.“ Des Weiteren zeigt die neue Seite viele Informationen über Angebote des Bremer Flughafens. Hierzu gehört eine Übersicht der Bremer Hotels als auch detaillierte Informationen zu allen Fragen rund um den Check-in. „Wir nehmen mit diesem Angebot Urlauber schon vor Besuch des Flughafens mit auf die Reise“, beschreibt Florian Kruse, Director Sales, Marketing & Communication beim Flughafen Bremen die konzeptionelle Idee der neuen Seite.

Spontan von Bremen in die Welt

Als interessantes Angebot an alle Reiselustigen bietet der neue Internetauftritt des Flughafens Bremen eine interessante Funktion: flybremen.de, das Reiseportal des City Airports, lässt sich nun direkt von der Website abrufen. Damit können sich schnell Informationen zu Flügen, Last Minute Reisen und Exklusiv-Angebote eingesehen werden. „Diese Plattform entwickelten wir im vergangenen Jahr und es freut uns, dass damit die Onlinepräsenz des Bremer Flughafens zunimmt. Zudem erhöht es natürlich das Bewusstsein der User für die Reiseangebote vor Ort“, bemerkt Schütte abschließend.

Mehr Informationen unter: www.airport-bremen.de

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