Web Worker Contest

Kunde: neusta software development

Entwickler startet JavaScript Programmierspiel

Stefan Trenkel, Programmierer bei neusta software development, ruft mit dem Web Worker Contest (WWC) ein neuartiges Programmierspiel ins Leben. Der öffentliche Contest lässt interessierte Entwickler mit eigenen JavaScript-Programmen, gekapselt in sogenannten Web Workern, gegeneinander antreten. Ziel des Spiels: mit dem eigenen Web Worker durch einfache Züge möglichst viele der 100 x 100 Spielfelder zu besetzen. Die Besonderheit des WWC liegt darin, dass er direkt im Browser gespielt wird. Startschuss ist der 27. Mai 2014.

„Die Idee zum Contest kam mir vor etwa zwei Jahren, als ich in einem großen JavaScript-Projekt arbeitete und mich intensiver mit der neuen Technologie Web Worker auseinandersetzte“, erzählt Trenkel. Wenig später präsentierte der Entwickler dem team neusta-Geschäftsführer Carsten Meyer-Heder einen ersten Prototypen. Daraufhin entstand ein buntes Team aus verschiedenen Softwareexperten des Bremer IT-Unternehmens und die Entwicklung begann.

Am 27. Mai geht der WWC erstmals an den Start. Egal ob Schüler, Studenten, Software-Entwickler oder Mathematiker – alle sind eingeladen ihre Web Worker hochzuladen und am Contest teilzunehmen. In mehreren Runden spielen Teilnehmer ums Weiterkommen, bis im Finale am 21. Juni der Hauptgewinner ermittelt wird. Zu gewinnen gibt es zahlreiche Sachpreise, die u.a. die Bremer Softwarefirma team neusta sponsert.

Weitere Informationen unter: www.webworkercontest.net

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„Medientor“ öffnet neue Vertriebswege

Kunde: neusta portal services

neusta portal services bietet Marketingtool für Fachhandwerker

Bremen, Mai 2014. In wohl kaum einer anderen Branche spielt Mundpropaganda eine so entscheidende Rolle wie im Handwerksgewerbe. Außerdem weisen die meisten Betriebe einen hohen Anteil an Bestandskunden auf, die allerdings meist nur unzureichend oder gar nicht für neue Aufträge gewonnen werden. Häufigste Ursache: „Der Unternehmensinhaber ist zum Beispiel komplett ausgelastet, und die Kundenpflege kommt dadurch zu kurz“, sagt Volker Bloch, Geschäftsführer der neusta portal services GmbH. „Dabei erreichen Betriebe ihre Zielgruppen am besten über Marketingmaßnahmen. Diese benötigen aber einen gewissen zeitlichen und finanziellen Aufwand. Aufgrund dieser Problemstellung entstand bei der Cordes und Graefe-Gruppe die Idee zu Medientor.“ Mit diesem Marketingtool ergeben sich exklusiv für Kunden der GC-Gruppe neue Vertriebswege, die bislang wenig machbar und außerdem unerschwinglich erschienen.

Medientor umschreibt eine Vielzahl an Leistungen für Handwerker im Heizungs- und Sanitärbereich, die deren Außenauftritt und Kundenansprache unterstützen. „Wir bieten Fachhandwerkern für ein überschaubares Budget eine professionelle Außendarstellung. Diese entwickeln wir individuell und in Zusammenarbeit mit dem Unternehmer“, beschreibt Bloch die Grundidee. „Unsere Leistungen umfassen die Neuentwicklung oder Überarbeitung des Firmenlogos, die Erstellung eines professionellen Internetauftrittes sowie verschiedener Werbematerialien. Insgesamt bieten wir Fachinhalte aus der Branche für die Branche.“ Dabei wählt der Handwerker zwischen zwei Pauschalen mit unterschiedlichem Serviceumfang aus.

Zur Einrichtung benötigen Nutzer nur wenig Zeit, da Medientor intuitiv funktioniert. „Wir begleiten Kunden Schritt für Schritt und stehen ihnen jederzeit beratend zur Seite. Unser Motto lautet: ohne viel Aufwand die maximale Aufmerksamkeit generieren. Unsere Kunden investieren 30 Minuten für Angaben im Medientorportal und erhalten Werbung und dadurch Aufmerksamkeit für ein ganzes Jahr“, sagt Bloch.

Klare Ansprache an Bestands- und Neukunden

Große Konzerne wissen, dass kontinuierliche Kundenansprache eine langfristige Bindung an das Unternehmen gewährleistet. Heutzutage geschieht dies durch eine klare und durchdachte Internetpräsenz. „Klassische Werbemittel wie Flyer oder Grußkarten gehören ebenso dazu“, hält Bloch fest. „Denn nur auf diese Weise bleiben Verbraucher über neue Produkte und Dienstleistungen auf dem Laufenden. Viele Auftraggeber wissen beispielsweise nicht, dass der Handwerker, der bei Ihnen die Heizung wartet, auch moderne Filtertechnik anbietet.“
Von der Konzeption über die Erstellung bis zum Druck erstrecken sich die Leistungen Medientors. „Betriebe können zum Beispiel auch ihre Klienten durch Serviceanschreiben zu Wartungsterminen oder neuen gesetzlichen Bestimmungen informieren. Durch diese lassen sich Bestands- und Neukunden gleichermaßen direkt ansprechen. Und auch zur Suche nach neuen Mitarbeitern eignen sich Flyer und Co.“, hält Bloch fest. „Optional bietet Medientor auch weitere Marketingmaßnahmen, wie die Beschriftung von Fahrzeugen oder auch die Erstellung von Imagefilmen, an.“

Weiterführende Informationen finden Sie unter:
www.medientor.de │ www.neusta-ps.de

Interwall gewinnt mit Beate Uhse

Kunde: Interwall

eCommerce Agentur erhält Preis für bestes B2C-Shop-Projekt auf der „tools“ in Berlin

Hamburg, Mai 2014. Zu Beginn des Jahres startete die neue eCommerce-Plattform der Beate Uhse AG und ihrer vier Marken. Konzeption, Design und technische Umsetzung übernahm die Agentur Interwall aus dem Unternehmensverbund team neusta. Gestern nun gewann das Projekt die Auszeichnung „Best in eCommerce“ in der Kategorie „Bestes B2C-Shop-Projekt“. Dieser Preis wurde erstmalig auf der neu ins Leben gerufenen Messe „tools“, eine Fachmesse für webbasierte Business-Anwendungen, in Berlin vergeben. „Wir gingen in diesem Projekt besonders aus technischer Sicht neue Wege und freuen uns, damit die Jury überzeugt zu haben. Mein Dank gilt der Beate Uhse AG für die gute Zusammenarbeit und natürlich auch unserem gesamten Team“, sagt André Schütte, geschäftsführender Gesellschafter bei Interwall.

Vier Marken befinden sich unter dem Dach der Beate Uhse AG. Neben „Beate Uhse“ sind dies „Pabo“, „Christine le Duc“ und „Adam & Eve“. Für die Realisierung des Relaunches in neun europäischen Ländern fiel die Wahl auf Interwall. „Grundlage bildete neben unserem konzeptionellen Know-how der Vorschlag zur technischen Umsetzung des Projekts“, erklärte Schütte bei seiner Präsentation vor der Jury. „Wir entschieden uns in enger Absprache die neue Plattform in der Microsoft Cloud zu konzipieren.“ Besonders spannend für eCommerce-Insider: Es handelt sich um die weltweit erste hybris-Implementierung in Microsofts Windows Azure. Damit profitiert die Beate Uhse AG von vielen Vorteilen im laufenden Betrieb. Hierzu gehören volle Skalierbarkeit, hohe Ausfallsicherheit, kosteneffizienter Betrieb und maximale Flexibilität bei Traffic-Spitzen.

Mehr Informationen unter: www.interwall.net

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Neue Personaleinsatzplanung bei der Nordsee GmbH

Kunde: HEC

HEC konzipiert und entwickelt gemeinsam mit NORDSEE eine neue Software für die mehr als 300 Stores in Deutschland und Österreich

Bremen, Mai 2014. Bei der Personalplanung spielen verschiedene Faktoren eine Rolle. Dies gilt besonders für die System-Gastronomie. „Moderne Softwarelösungen müssen Browser-basiert, kompakt und einfach zu bedienen sein“, beschreibt Michael Beckmannshagen, NORDSEE IT-Leiter, die Erfolgsfaktoren für Filialanwendungen. Diese Ziele auf die digitale Personaleinsatzplanung in den Stores umzusetzen, war die Herausforderung des gemeinsamen Projekts des Bremer Softwareunternehmens HEC und der NORDSEE GmbH. Heiko Müller, Projektmanager der HEC, hat im Vorfeld mit seinem Team die Architektur der zukünftigen Anwendung sowie die dafür einzusetzenden neuen Methoden und Tools vorgeschlagen. Auf dieser Basis wurde die langjährige Entwicklungspartnerschaft beider Unternehmen mit einem wichtigen Projekt und gleichzeitig einer neuen strategischen Ausrichtung der Softwareentwicklung bei NORDSEE fortgesetzt.

Bis zur Einführung der neuen Personaleinsatzplanung hat die Nummer eins in der Fisch-Systemgastronomie eine Standardsoftware eingesetzt. Das Problem der alten Lösung: Sie war nicht „schlank“, sondern für den Filialleiter aufwendig in der Bedienung. Dazu kamen Probleme mit Antwortzeiten. Außerdem ließ sich die Software nur ungenügend in die Personalsysteme integrieren. Die Flexibilität für NORDSEE-Anpassungen war ebenso unzureichend. Genug Handlungsdruck also, um mit einer Individualentwicklung die Verbesserungspotentiale anzugehen.

Klare Ziele für das Projektvorhaben

Wie lautete die Aufgabenstellung im Vorfeld? Die individuell zugeschnittene Lösung für die NORDSEE GmbH sollte auf jeden Fall die aus der Altanwendung bekannte grafische Einsatzplanung unterstützen – verbessert durch logische Kopierfunktionen, eine unmittelbare Berechnung und Anzeige der aktuellen Arbeitszeitkonten sowie einen kompakten Abgleich der geplanten Besetzung zum errechneten Personalbedarf. Der Personalbedarf wird bei NORDSEE auf Basis einer Tagesumsatzschätzung für die zu planende Woche errechnet. Dabei werden filialindividuelle, historische Umsatzverläufe und Produktivitätsfaktoren, aber auch Wetterprognosen sowie aktuelle Geschäftseinschätzungen miteinbezogen. Weitere Prozessverbesserungen sollten mit der direkten Pflege aller Stammdaten über Schnittstellen zu den führenden Personalsystemen und mit einer Integration des Urlaubsmanagements in die neue Software umgesetzt werden. Klare Ziele ergaben sich damit auch für die neue strategische Ausrichtung in der NORDSEE Softwareentwicklung.

Zuerst hat die HEC die neue Entwicklungsumgebung inklusive eines Migrationskonzeptes erarbeitet. Für das konkrete Projekt haben die Experten eine Grafikbibliothek ausgewählt. Um die Umsetzbarkeit der speziellen Anforderungen zu prüfen, wurde für die Planungskomponenten ein dedizierter Machbarkeitsnachweis, ein sogenannter Proof of Concept, als Vorstudie durchgeführt.

Agil am Werk

Im Software-Entwicklungsprozess setzten die Verantwortlichen der HEC auf eine agile Umsetzung – eine flexible und schlanke Form der Software-Entwicklung. Dies bedeutet, dass die NORDSEE-Mitarbeiter von Projektbeginn an involviert waren. „Wir planten für das Projektteam jeweils zehn Arbeitstage dauernde Schritte mit definierten Arbeitspaketen aus dem Productbacklog der geplanten Lösung. Nach jedem Durchgang erfolgten dann die gemeinsamen Reviews. Unser Ziel war, die Projektrisiken frühzeitig zu verringern“, erklärt Beckmannshagen. Kritische Funktionalitäten wurden in einem „Durchstich“ früh zur Verfügung gestellt, um sie technisch zu testen bzw. inhaltlich mit den Fachbereichen abzustimmen. Hierzu gehören für Filialanwendungen auch immer rechtzeitige Tuning-Maßnahmen. „Wir mussten berücksichtigen, dass die organisatorischen Abläufe häufig parallel in allen 300 Filialen ablaufen. Somit erfolgten auch die Personaleinsatzplanungen gehäuft zu einer bestimmten Zeit in der Planungswoche. Kommen die Antworten schnell, dann wissen wir, dass das System in den Stores akzeptiert wird.“

Neu und individuell

Seit Oktober 2013 stellt NORDSEE die Filialen auf die neue Anwendung um. Der Schulungsaufwand hält sich in Grenzen, weil die Anwendung intuitiv bedienbar ist. Das erste Feedback der Filialleiter ist sehr positiv. Vereinfachend kommt hinzu, dass sie unter anderem alle Dienstpläne aus der alten Anwendung übernehmen können, sodass die Stores sofort ohne Initialaufwand in die neue Anwendung wechseln können. Bis zum Sommer 2014 nutzen alle mehr als 300 deutschen und österreichischen Filialen die neue Personalplanungssoftware. „Wir sind mit dem bisher Erreichten sehr zufrieden, sowohl was die Projektziele angeht als auch die Neuausrichtung der NORDSEE Softwareentwicklung“, sagt der NORDSEE IT-Leiter Beckmannshagen und kündigt an, dass „die Entwicklungspartnerschaft mit der HEC schon bald in einem neuen Projekt fortgesetzt wird“. Heiko Müller, Projektmanager der HEC, bestätigt, dass die Vorstudien für die Modernisierung der nächsten Filialanwendung laufen.

Weitere Informationen unter: www.hec.de

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Roben in der Wolke

Kunde: Interwall

eCommerce-Agentur Interwall realisiert internationalen Webshop für die EXTRA Group GmbH

Bremen, Mai 2014. Für die EXTRA Group GmbH aus Landshut und deren Marke TIMELESS | bespoken kreierte die Agentur Interwall einen komplett neuen Onlineshop für den internationalen Markt. Neben dem Hauptzielmarkt USA ging es auch um Shops in Deutschland, England, Frankreich und Kanada. Das Besondere: Nutzer können sich maßgeschneiderte Roben anfertigen lassen. Hierzu sehen sie einen kurzen Film, der ihnen zeigt, wie sie aus neun Maßen das passende aussuchen. Zudem lassen sich besonders hochwertige Stoffe etwa für Innenfutter und Außenstoff bestimmen. Besonders aus technischer Sicht interessant: „Wir haben den Webshop mit Magento in der Windows Azure Cloud konzipiert. Dies bietet unserem Kunden nun deutliche Vorteile“, sagt André Schütte, geschäftsführender Gesellschafter bei Interwall.

Juristisch, akademisch und kirchlich – so lässt sich am besten die Zielgruppe des Onlineangebots von TIMELESS | bespoken beschreiben. Alle Berufsgruppen vereint meist ein Kleidungsstück: Roben. „Auf dem amerikanischen Markt besteht besonders unter Juristen eine große Nachfrage nach individuellen Gewändern, denn dort sind fast nur Roben aus Polyester zu finden“, sagt Schütte. „Unser Kunde legt dabei seinen Schwerpunkt auf Exklusivität und Individualität, insbesondere bei der Stoffauswahl. Durch die Möglichkeit der individuellen Fertigung von Modellen aus dem Onlineshop heraus, bietet TIMELESS | bespoken ein bislang einmaliges Angebot.“ Neben der Entwicklung des Onlineshops beauftragte die EXTRA Group Interwall auch mit Konzeption, Koordination und Anfertigung der Produkt- und Teaserfotografien sowie Unternehmens- und Illustrationsvideos zur Hilfestellung des richtigen Maßnehmens. Gleichzeitig erfolgte die Implementierung multilingualen Inhalts. Ein Blick auf die technische Seite des Projekts zeigt weitere Besonderheiten.

Hosting in der Cloud

Bevor die Entwicklung der neuen Homepage begann, galt es, die Frage zu beantworten, ob die neue Seite auf eigenen Servern oder in der Cloud betrieben werden soll. Hintergrund: Nicht nur private Nutzer, sondern auch Onlinehändler setzen vermehrt auf die Nutzung von Cloud-Diensten. Dadurch ergeben sich diverse
Vorteile wie flexible Skalierungsmöglichkeiten, garantierte Verfügbarkeiten, nahezu unbegrenzt zur Verfügung stehende Speicherkapazität und Abrechnungsmodelle, bei denen nur die tatsächlich verbrauchten Leistungen berücksichtigt werden. Bei TIMELESS | bespoken spielt zudem die Internationalität der Onlineshops eine besondere Rolle, denn dies bedingt eine schnelle Performance der Seiten – und zwar weltweit. Hosting in der Cloud bedeutet in diesem Zusammenhang eine schnelle Warenauslieferung, da durchgehend genügend Serverleistung zur Verfügung steht. So stellen rasant ansteigende Nutzerzahlen kein Problem mehr für die Stabilität der Internetshops dar. „Nach den ersten gemeinsamen Gesprächen mit der EXTRA Group war schnell klar, dass wir TIMELESS | bespoken für den Betrieb auf der Windows Azure Cloud-Plattform konzipieren“, erinnert sich Schütte. Während bei anderen Internetanbietern beispielsweise Traffic-Spitzen in besonderen Aktionszeiträumen technische Schwierigkeiten oder Ausfälle der gesamten Seite verursachen, kann dies bei Shopsystemen in der Cloud nicht passieren. „Hierfür skaliert die Azure-Plattform die Dienste parallel und vollautomatisch auf mehrere Server“, beschreibt Schütte den Vorgang. „Dadurch entsteht nicht nur eine hohe Kosteneffizienz, denn die Gesamtleistung lässt sich je nach aktuellem Traffic anpassen. Die gespeicherten Daten sind außerdem mindestens dreifach repliziert, wodurch zusätzlich eine große Ausfallsicherheit erreicht wird“, betont Schütte abschließend.

Der Onlineshop basiert auf Magento – dabei handelt es sich um eine Onlineshopsoftware, über die sich Shops auch in der Cloud betreiben lassen. Neu ist das von team neusta umgesetzte Konzept der vollautomatischen Skalierbarkeit eines Magento Online-Shops über die Azure Cloud-Services.

Mehr Informationen unter: www.timeless-bespoken.com