Peter Sasse: „Tiere sind die besseren Menschen“

Kunde: MusketierVerlag

Peter Sasse: „Tiere sind die besseren Menschen“

Ein gesellschaftskritisches Buch zum Nachdenken

Bremen, 23. November 2016 – Geliebtes Haustier, Nahrungsmittel, Forschungsobjekt. So vielfältig uns Zwei- und Vierbeiner begegnen, gestaltet sich auch unser Verhalten ihnen gegenüber. Doch wieso ist das so? Wo kommt der Gedanke her, Tiere hätten keine Seele und empfänden nichts bei übelster Quälerei? Fragen, denen Peter Sasse in seinem neuen Buch „Tiere sind die besseren Menschen“ umfangreich und direkt nachgeht. Der Autor bedient dabei sowohl glaubensgerichtete als auch philosophische, gesellschaftspolitische und naturwissenschaftliche Sichtweisen. So erfährt der Leser in dem spannenden Sachbuch etwas über einstige sowie heutige Tierquälerei und Tierversuche, Massenhaltungen und Schlachthöfe, Profitgier und politisches Handeln in Bezug auf Tierrechte.

Die Sensibilität beim Thema Tiere ist heutzutage so hoch wie nie zuvor. Beispielsweise ist die Anzahl der Vegetarier und Veganer in den vergangenen Jahren stark gestiegen: Heute ernähren sich rund zehn Prozent der Bevölkerung in Deutschland fleischlos, 900.000 Menschen verzichten ganz auf tierische Produkte – Tendenz steigend. Hier findet ein Umdenken statt, das auch Peter Sasse seit einiger Zeit beschäftigt. Er bezieht allerdings nicht nur aktuelle Gegebenheiten ins Thema mit ein, sondern geht viel weiter zurück. Die zentralen Fragen in seinem zweiten Buch „Tiere sind die besseren Menschen“ lauten daher: „Wo liegen die Wurzeln für die schlechte Behandlung von Tieren?“, „Was ist ein Tier wert?“ und „Haben Tiere eine Seele?“.

Bereits in seiner ersten Publikation „Die Angst vor der Frohen Botschaft“ hat sich Peter Sasse ausführlich mit der Institution Kirche und ihrer Geschichte auseinandergesetzt. Hatte er dort die Menschen im Fokus, geht es in diesem Sachbuch um unsere Mitgeschöpfe, die Tiere. Denn auch sie haben laut Kirche keine Seele und somit keine Rechte – diese Aussagen vertritt ein Großteil der Bischöfe bis heute. Ist es da verwunderlich, wenn in katholisch geprägten Ländern Rituale wie Stierkämpfe und Tieropfer nach wie vor unter großem Beifall zelebriert werden? Neben diesen erschreckenden und aufrüttelnden Themen zeigt er ebenso Beispiele für ungewöhnliche Tierfreundschaften und mutmachende Meldungen, in denen sich Menschen für Tiere einsetzen. Entstanden ist ein umfassendes, interessantes, neuartiges Buch, das unser Verhältnis zum Tier noch einmal völlig neu beleuchtet und zum Nachdenken anregt. Wie schon der Titel sagt: Es ist ein Werk für Tierquäler und Tierschützer, Fleischesser und Vegetarier, Gläubige und Nichtgläubige.

Das Buch ist im MusketierVerlag, Brautstraße 1-2, 28199 Bremen, erschienen.

Weitere Informationen unter: www.musketier-verlag.de

Über den Autor:

Peter Sasse, geboren 1940 in Castrop-Rauxel im Ruhrgebiet, studierte an der Hochschule Vechta Pädagogik und parallel dazu Philosophie, Psychologie sowie Alte Geschichte.
Er absolvierte seine erste Lehrerstelle im bischöflichen Dienst an einer katholischen Privatschule. Diese verließ er nach zehn Jahren aufgrund moralisch für ihn nicht

zu akzeptierender Verhaltensweisen der Amtskirche sowie ihrer Vertreter und trat stattdessen in den niedersächsischen Schuldienst ein.
Die Idee zu seinem zweiten Buch wuchs bei Peter Sasse während der Recherche zum Erstlingswerk „Die Angst vor der Frohen Botschaft“. Die Aussage der Kirche: „Tiere haben keine Seele“ beschäftigte den Tierfreund und Besitzer von zwei Hunden so stark, dass er sich dem Thema mit Leib und Seele widmete und ein weiteres aufrüttelndes, aufklärendes Sachbuch verfasste.
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Anmoderation Buch Tiere

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Teilnahme Talkshow

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Peter Sasse: Ein Video-Portrait

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Pressefotos

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Autorenfotos Peter Sasse: Download (Quelle: MusketierVerlag)

Coverfotos “Die Angst vor der Frohen Botschaft”: Download

Christlicher Glaube auf dem Prüfstand

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„Die Angst vor der Frohen Botschaft“ – eine kritische Auseinandersetzung

Bremen, 30. September 2016 – Ist zum Glauben eine Kirche nötig? Und sollte man alles so hinnehmen, was der Klerus seit Jahrhunderten predigt? Nein, findet Autor Peter Sasse. Er selbst ist in einer katholischen Familie großgeworden und war lange Zeit auch beruflich mit der Institution verbunden. Doch was passiert, wenn man bisher Geglaubtes hinterfragt und sich mit der Geschichte dieser Religion auseinandersetzt? Fundiert, kritisch und teilweise schonungslos gibt der Schiffdorfer mit seinem Erstlingswerk einen etwas anderen Einblick in die katholische Kirche.

Interessant und spannend, aber auch erschreckend und gruselig – das sind die Inhalte, mit denen sich Peter Sasse in seinem Buch „Die Angst vor der Frohen Botschaft“ befasst. Es geht um Jesus-Mythen und die Widersprüchlichkeit der Glaubenslehre, Frauendiskriminierung, sexualisierte Gewalt, das Problem der Kirche mit der Sexualität der Frau, das schändliche Verhalten der Kleriker und Völkermorde. Dabei beleuchtet Sasse sowohl das Alte als auch das Neue Testament mit all seinen Facetten – auch mit der Annahme, Mutter Teresa sei eine barmherzige Frau gewesen. Immer wieder wurden kirchliche Vertreter trotz zweifelhaftem Handelns heiliggesprochen – „Der Todesengel von Kalkutta“ soll folgte jetzt im September. Sasse will aber weder Leser gegen die katholische Kirche aufhetzen noch Christen ihren Glauben absprechen. Vielmehr ist es dem Autor ein Anliegen, aufzuklären und anzuregen, bisher einfach so Hingenommenes zu hinterfragen und sich mit der Institution sowie der Geschichte der katholischen Kirche einmal genauer auseinanderzusetzen.

Selber in einem katholischen Elternhaus aufgewachsen, kam der in Schiffdorf lebende Sasse früh mit der Glaubensgeschichte in Berührung. Und schon in jungen Jahren erstaunte ihn besonders die negative Position der Frau. Schließlich bekam er das Angebot, eine Musikschule an einer katholischen Privatschule aufzubauen. Während seiner zehnjährigen Lehrtätigkeit im bischöflichen Dienst fielen ihm ebenfalls moralisch nicht akzeptierbare Verhaltensweisen der Amtskirche sowie ihrer Vertreter auf. Dies und viele weitere eher negative Erfahrungen motivierten ihn schließlich dazu, sich seit rund 25 Jahren mit dem Thema Klerus, Kirche und Glaubensgeschichte zu beschäftigen. So entstand ein faszinierendes Werk, in das er bisher vernachlässigte biblische Inhalte, neu-zugängliche kirchliche Dokumente und viele Zeitzeugnisse mit Quellenangaben zu leicht verständlichem, theologischem Wissen zusammenfasst. „Ich möchte mit diesem Buch theologisch und kirchenhistorisch interessierte Laien ansprechen, die den Mut haben, einmal außerhalb schulischen Religionsunterrichtes oder sonntäglich stark gefilterter Lesungen etwas Grundlegendes über den christlichen Glauben und seiner meist unbekannten Inhalte zu erfahren“, so der Autor.

Das Buch ist im Frühjahr 2016 im MusketierVerlag, Brautstraße 1-2, 28199 Bremen, erschienen.

Weitere Informationen unter: www.musketier-verlag.de

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Verdient Mutter Teresa die Heiligsprechung?

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Norddeutscher Autor über die Scheinheiligkeit und Doppelmoral der katholischen Kirche

Bremen, 19. August 2016 – „Engel der Armen“ – so wird Mutter Teresa von vielen Gläubigen genannt. Und ihre Heiligsprechung am 4. September wird weiterhin dafür sorgen, dass die kleine Nonne für alle Zeit als weltweites Symbol der Nächstenliebe steht. Doch hat die 1997 gestorbene Ordensfrau diese Auszeichnung überhaupt verdient? Nicht ohne Grund wird die angedachte Heiligsprechung kritisiert. Peter Sasse liefert mit seinem Erstlingswerk „Die Angst vor der Frohen Botschaft“ die schonungslose Wahrheit über das beschönigte Vorzeigeobjekt des Vatikans und bietet einen noch nie gewagten Einblick hinter die Kulissen und Propagandamaschinerie der Institution Kirche.

Studien und Dokumentationen, auch von Mutter Teresa selbst, zeigen, dass die hochgejubelte Friedensnobelpreisträgerin aus Kalkutta weniger im Sinn hatte, Menschen aus ihrem Elend zu retten: Zwar setzte sie sich für Straßenkinder ein und sorgte dafür, dass Hungernde etwas zu Essen bekamen. Ihr Hauptziel war allerdings die Missionierung zum katholischen Glauben, größtenteils über den Leidensweg. Durch die wirksame Öffentlichkeitsarbeit des Vatikans ließen sich Millionen dazu hinreißen, Geld zu spenden, das allerdings nie für Medikamente oder notwendige Ausstattung für ihr Sterbehaus ausgegeben wurde – es lag und liegt auch nach ihrem Tod noch ungenutzt auf der Vatikanbank, und die Zustände in den Einrichtungen des Ordens waren katastrophal. Trotz zahlreicher Möbelspenden lagen die Kranken auf einfachen Pritschen. Hygiene war ebenfalls ein Fremdwort: Spritzen mussten unsterilisiert weiterverwendet und wichtige Medikamente durften nicht verabreicht werden. „Mutter Teresa zelebrierte Schmerzen und Leid als Kuss von Jesus, unterstütze eine Vernachlässigung sowie Misshandlung der Kranken und wurde vom Vatikan als dringend gesuchtes weibliches Aushängeschild gefeiert“, so Autor Peter Sasse, der sich intensiv mit den Machenschaften der Nonne und anderen Schwindeleien des Vatikans auseinandergesetzt hat. Unter Berufung auf den Bestseller-Autor Christopher Hitchens und weitere Experten, deckt er Unwahrheiten über Mutter Teresa und andere Helden der katholischen Kirche – teilweise provokativ – auf und hinterfragt aktiv nicht nur die anstehende Heiligsprechung.

In seinem Sachbuch setzt er sich kritisch mit der katholischen Kirche auseinander. Es geht um Jesus-Mythen und die Widersprüchlichkeit der Glaubenslehre, Frauendiskriminierung, sexualisierte Gewalt, das Problem der Kirche mit der Sexualität der Frau, das schändliche Verhalten der Kleriker und Völkermorde. Sasse will aber weder Leser gegen die katholische Kirche aufhetzen noch Christen ihren Glauben absprechen. Vielmehr ist es dem Autor ein Anliegen, aufzuklären und anzuregen, bisher einfach so Hingenommenes zu hinterfragen und sich mit der Institution sowie der Geschichte der katholischen Kirche einmal genauer auseinanderzusetzen. Bereits in einem katholischen Elternhaus aufgewachsen, kam Sasse früh mit der Glaubensgeschichte in Berührung. Und schon in jungen Jahren erstaunte ihn besonders die negative Position der Frau. Schließlich bekam er das Angebot, eine Musikschule an einer katholischen Privatschule aufzubauen. Während seiner zehnjährigen Lehrtätigkeit im bischöflichen Dienst fielen ihm ebenfalls moralisch nicht akzeptierbare Verhaltensweisen der Amtskirche sowie ihrer Vertreter auf. Dies und viele weitere eher negative Erfahrungen motivierten ihn schließlich dazu, sich seit rund 25 Jahren mit dem Thema Klerus, Kirche und Glaubensgeschichte zu beschäftigen. So entstand ein faszinierendes Werk, in das er bisher vernachlässigte biblische Inhalte, neu-zugängliche kirchliche Dokumente und viele Zeitzeugnisse mit Quellenangaben zu leicht verständlichem, theologischem Wissen zusammenfasst.

Der Bremer MusketierVerlag veröffentlichte im Frühjahr 2016 das fundierte Aufklärungsbuch, mit dem Sasse theologisch und kirchenhistorisch interessierte Menschen anspricht, „die den Mut haben, einmal außerhalb schulischen Religionsunterrichtes oder sonntäglichen stark gefilterter Lesungen etwas Grundlegendes über den christlichen Glauben und seiner meist unbekannten Inhalte zu erfahren“.

Das Buch ist im MusketierVerlag, Brautstraße 1-2, 28199 Bremen, erschienen.

Weitere Informationen unter: www.musketier-verlag.de

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Verdient Mutter Teresa ihre Heiligsprechung?

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Buch „Die Angst vor der Frohen Botschaft“ stellt christlichen Glauben auf den Prüfstand

Bremen, 10. Juni 2016 – In drei Monaten findet die Heiligsprechung Mutter Teresas statt. Passend dazu gewährt der Autor Peter Sasse mit seinem Erstlingswerk „Die Angst vor der Frohen Botschaft“ einen so noch nie gewagten Einblick hinter die Kulissen der Institution Kirche. Provokativ zeigt er bisher Geglaubtes und nie Hinterfragtes auf und liefert neue Ansätze, sich mit der Kirche auseinanderzusetzen.

Die meisten Menschen kennen Mutter Teresa als das weltweite Symbol der Nächstenliebe – Peter Sasse rückt die Nonne aus Kalkutta, sowie das Alte und das Neue Testament mit all seinen Facetten in ein neues Licht. Spannend und schonungslos integriert er bisher vernachlässigte biblische Inhalte, neu-zugängliche kirchliche Dokumente und viele Zeitzeugnisse mit Quellenangaben zu leicht verständlichem, theologischem Wissen in einem Sachbuch. Er spricht Mythen um Jesus und die Widersprüchlichkeit der Glaubenslehre bis hin zur Frauenverachtung, dem schändlichen Verhalten der Kleriker, Völkermorden sowie der Annahme, Mutter Teresa sei eine barmherzige Frau gewesen, offen an.

Peter Sasse möchte mit seinem ersten Sachbuch aber weder gegen die katholische Kirche aufhetzen noch Christen ihren Glauben absprechen. Vielmehr ist es dem Autor ein Anliegen, aufzuklären und anzuregen, sich mit der Institution sowie der Geschichte einmal genauer auseinanderzusetzen. So zeigt er beispielsweise, dass schon Mutter Teresas Seligsprechung im Jahre 2003 gegen die kirchlichen Vorschriften verstieß und nicht rechtens war. Schockierend mag auch seine klare Auflistung und Kritik empfunden werden, dass die Friedensnobelpreisträgerin Schwerstkranken nötige Medikamente verwehrte, hygienische Zustände in ihren Armenhäusern zu wünschen übrigließen und sie gleichzeitig Geldspenden unterschlug.

Durch seine Erfahrungen als Lehrer im bischöflichen Dienst, in Verbindung mit vielen prägenden Erlebnissen mit Klerikern und der Amtskirche, hat sich Peter Sasse lange mit dem Thema beschäftigt. Der Bremer MusketierVerlag veröffentlichte im Frühjahr sein fundiertes und leicht verständliches Sachbuch mit dem Sasse „theologisch und kirchenhistorisch interessierte Laien“ anspricht, „die den Mut haben, einmal außerhalb schulischen Religionsunterrichtes oder sonntäglichen stark gefilterter Lesungen etwas Grundlegendes über den christlichen Glauben und seiner meist unbekannten Inhalte zu erfahren“.

Das Buch ist im MusketierVerlag, Brautstraße 1-2, 28199 Bremen, erschienen.

Weitere Informationen unter: www.musketier-verlag.de

 

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Peter Sasse: Die Wahrheit über Mutter Teresa

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„Die Angst vor der Frohen Botschaft“ – der christliche Glaube auf dem Prüfstand

Bremen, 14. April 2016 – Die Institution Kirche steht seit Jahren unter keinem guten Stern. Zu Recht, wie Autor Peter Sasse findet. Gerade in Hinblick auf die Heiligsprechung Mutter Teresas im Herbst dieses Jahres wird es Zeit, den Menschen bisher Geglaubtes und nie Hinterfragtes aufzuzeigen – fundiert, kritisch und schonungslos gibt Sasse mit seinem Erstlingswerk einen Einblick in die Kirche, wie es so noch keiner getan hat.

Interessant, wissenswert und spannend, aber auch erschreckend und gruselig – das sind die Inhalte, mit denen sich Peter Sasse in seinem Buch „Die Angst vor der Frohen Botschaft“ befasst. Dabei möchte er mit seinem ersten Sachbuch weder gegen die katholische Kirche aufhetzen noch Christen ihren Glauben absprechen. Vielmehr ist es dem Autor ein Anliegen, aufzuklären und anzuregen, sich mit der Institution sowie der Geschichte einmal genau auseinanderzusetzen und kritisch zu hinterfragen. So vermittelt das Sachbuch anhand wenig beachteter biblischer Inhalte, kirchlicher, früher nur Theologen zugänglicher Dokumente sowie vieler Zeitzeugnisse mit Quellenangaben ein leicht verständliches, theologisches und kulturhistorisches Wissen.

Dabei beleuchtet Sasse sowohl das Alte als auch das Neue Testament mit all seinen Facetten – von den Mythen um Jesus über die Widersprüchlichkeit der Glaubenslehre bis hin zur Frauenverachtung, dem schändlichen Verhalten der Kleriker, Völkermorden sowie der Annahme, Mutter Teresa sei eine barmherzige Frau gewesen. Immer wieder wurden kirchliche Vertreter trotz zweifelhaftem Handelns heiliggesprochen – „Der Todesengel von Kalkutta“ soll im Herbst 2016 folgen. Der Autor zeigt anhand mehrerer Beispiele, dass schon die gegen die kirchlichen Vorschriften durchgeführte Seligsprechung Mutter Teresas nicht rechtens war. So ließ sie beispielsweise Tuberkulosekranke in feuchten Räumen vegetieren, verwehrte Schwerstkranken nötige Medikamente, setzte Helferinnen und Kranke aufgrund mangelnder Hygiene weiteren Gefahren aus und unterschlug Geldspenden.

Diese und weitere Ungeheuerlichkeiten finden sich in dem im Bremer MusketierVerlag erschienenen Buch. Peter Sasse hat sich lange mit dem Thema beschäftigt – schon allein aufgrund seiner Erfahrungen als Lehrer im bischöflichen Dienst in Verbindung mit vielen prägenden Erlebnissen mit Klerikern und der Amtskirche. „Ich möchte mit diesem Buch theologisch und kirchenhistorisch interessierte Laien ansprechen, die den Mut haben, einmal außerhalb schulischen Religionsunterrichtes oder sonntäglich stark gefilterter Lesungen etwas Grundlegendes über den christlichen Glauben und seiner meist unbekannten Inhalte zu erfahren“, so der Autor.

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