Handwerk in der Tasche

Kunde: neusta mobile solutions

neusta mobile solutions portiert pds service in Windows 8

Bremen, Juni 2014. Vor knapp einem Jahr veröffentlichte die pds GmbH eine App, die deren Handwerkersoftware mobil verfügbar machte. Die Grundfunktionen: mobile Auftragserfassung, -durchführung und -abwicklung. Nun legte das Unternehmen nach und beauftragte die damaligen Entwickler, neusta mobile solutions, mit der Portierung der ursprünglichen Android-Version auf Windows 8. Der Name: pds service. „Nachdem vermehrt die Nachfrage nach Windows-Versionen aufkam, lag es auf der Hand, die App auch für den Microsoft Store zu konzipieren“, so Holger Bothmer, Geschäftsführer von neusta mobile solutions GmbH.

Handwerker erhalten mit der Anwendung mobilen Zugang zu den Funktionen der Cloud-basierten Software pds abacus und pds focus. „pds service erweitert seine Leistungen um die mobile Dimension, da sie Auftragsabwicklungen beim Kunden vor Ort ermöglicht“, sagt Bothmer. Vom Firmensitz aus erreichen Unternehmen ihre Monteure im Bereitschaftsdienst und können ihnen direkt Aufträge zuteilen. Diese erscheinen in einem kleinen Hinweisfenster als sogenannte Push Notifications. „Außerdem bietet die App eine Verbindung zu Bing-Maps, mit deren Hilfe Monteure direkt zum Kunden geleitet werden – Erfassung der Fahrzeiten und Arbeitsstunden sind ebenfalls möglich“, so Bothmer. Besonders interessant für Betriebe ist die mobile Auftragsdokumentation. „pds service ermöglicht den Zugriff auf die Kamerafunktion des Geräts. Auf diese Weise lassen sich schnell Bilddokumentationen über geleistete Arbeiten erstellen“, weist Bothmer auf eine grundlegende Funktion hin und fügt an: „Zudem gibt es zum Beispiel die Möglichkeit, eine Checkliste für grundlegende Arbeitsschritte in der Anwendung zu hinterlegen. Hierzu zählt das Einpflegen von Zählerständen genauso wie Daten zur Abnutzung oder zum nächsten Wartungstermin.“ Der Leistungsumfang der Software geht aber noch weiter. Verwendetes Material lässt sich mithilfe des EAN-Codes einscannen oder über eine Suchfunktion im Materialkatalog finden. Alle Leistungen sorgen dafür, dass eine transparente und schnelle Auftragsabwicklung sowie Rechnungsstellung erfolgt.

Folgerichtige Portierung

Neben der technischen Umsetzung durch neusta mobile solutions zeichnet die team neusta-Schwesteragentur Interwall für das Design der mobilen Anwendung verantwortlich, welches in die aktuelle Version überführt und für das neue Betriebssystem optimiert wurde. „Wir beobachten, dass Unternehmen zunehmend auf Windows 8 setzen, um in der Produktlinie mit der restlichen IT zu bleiben. Ähnlich verhält es sich auch bei Handwerksbetrieben“, hält Bothmer fest und erwähnt abschließend: „Wir achteten auch bei dieser Version auf eine einfache Bedienung und reibungslose Anwendbarkeit im Handwerkeralltag. Hierzu gehört ebenfalls, dass die Applikation im Offline-Modus alle Funktionen bietet.“
Weitere Informationen unter:
www.pds.de
www.neusta-ms.de

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Wärmerückgewinnung mobil

Kunde: neusta mobile solutions

neusta mobile solutions entwickelt App „HeatRecovery+“

Bremen, März 2014. In energieintensiven Bereichen der Industrie, beispielweise in metallverarbeitenden Unternehmen, bieten Technologien zur Wärmerückgewinnung enormes Einsparpotential. Grund genug für die in Brüssel ansässige weltweit größte Energieeffizienz-Plattform EEIP (Energy Efficiency in Industrial Processes) und dem norwegischen Ferrosilicium-Produzenten Finnfjord, sich Gedanken über Nutzungsmöglichkeiten und -anreize zu machen. Gemeinsam mit Andreas Pauckstadt, der seit einiger Zeit regelmäßig vor Ort in Brüssel ist, entstand die Idee, eine App durch neusta mobile solutions entwickeln zu lassen, die Einsparpotentiale einfach und deutlich aufzeigt. Ihr Name: „HeatRecovery+“.

Hinter „HeatRecovery+“ steckt der Gedanke, den ökonomischen Vorteil von Wärmerückgewinnungsprozessen deutlich zu machen. „Diese mobile Anwendung für Android und iOS richtet sich an den B2B-Bereich“, sagt Pauckstadt, der aufgrund der Nähe zum Kunden die Projektkoordination für neusta mobile solutions übernommen hat. „Nutzer der App geben die Rahmenbedingungen ihrer Anlage ein und erkennen sofort deren Energieeinsparpotenzial. Grundlage hierfür ist die existierende Anlage von Finnfjord sowie ein Konsultationsprozess mit der energieintensiven Industrie in Europa über einen Zeitraum von 18 Monaten.“ Dabei lassen sich nicht nur Erklärungen zu den einzelnen Ergebnissen aufrufen und weitere Hintergrundinformationen zum Thema einsehen. Auch der direkte Kontakt zu den externen Dienstleistern von Finnfjord sowie Firmen mit hoher Expertise im Bereich der Wärmerückgewinnung ist über die App möglich. Nutzer sehen, welche finanziellen, technischen und regulative Rahmenbedingungen gegeben sein müssen, damit sich eine Umrüstung als wirtschaftlich sinnvoll erweist. „HeatRecovery+“ bietet damit eine wertvolle argumentative Unterstützung für Entscheidungsträger.

Von der Europäischen Union gab es für dieses Projekt deshalb auch Fördergelder. „Jede Unternehmensentscheidung für oder gegen eine Investition in Wärmerückgewinnung beruht letztlich auf einer Wirtschaftlichkeitsanalyse“, hält Pauckstadt fest und ergänzt abschließend: „Diese wird selbstverständlich nicht durch die App ersetzt, denn eine finale Entscheidung benötigt komplexe und zeitintensive Analysen. Unsere Absicht besteht aber darin, den internen Entscheidungsprozess zu fördern und zum Nachdenken anzuregen. Und sei es beim Beisammensein nach dem Vorstandtreffen in der Hotellobby.“

App im App-Store und bei Google Play:
https://itunes.apple.com/de/app/heatrecovery+/id709387610?l=en&mt=8
https://play.google.com/store/apps/details?id=de.neusta.eeip.energy_recovery&hl=de

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